Weingut Maier
Hanglagen und Bodenvielfalt: Weingut Maier im Remstal
Unterschiedliche Böden und sorgfältige Bewirtschaftung prägen die Arbeit im Weinberg
Das Weingut bewirtschaftet rund 17 Hektar Rebfläche in verschiedenen Hanglagen des Remstals. Ein Teil dieser Flächen befindet sich bereits seit mehreren Generationen im Besitz der Familie. Seit 2020 wurde die Bewirtschaftung der Weinberge schrittweise auf den ökologischen Weinbau ausgerichtet. Mit dem Jahrgang 2023 wurde die Umstellung auf die Bio-Zertifizierung abgeschlossen.
Die Weinberge sind unter anderem von Keuper-, Mergel- und Sandsteinböden geprägt. Die unterschiedlichen Eigenschaften der Böden und Standorte schaffen individuelle Voraussetzungen für die dort wachsenden Reben.
Bei der Bewirtschaftung setzt das Weingut auf konkrete Maßnahmen des ökologischen Weinbaus. Dazu gehören die Begrünung der Rebflächen, die Düngung mit eigenem Humus, die mechanische Regulierung des Pflanzenbewuchses sowie ein hoher Anteil an Handarbeit.
Handwerk und Herkunft im Weinberg
Sorgfältige Arbeit begleitet die Trauben von der Rebe bis zur Lese
Die Handarbeit im Weinberg umfasst unter anderem die Pflege der Reben, eine gezielte Regulierung der Erträge und die Weinlese. Der Lesezeitpunkt wird entsprechend der Entwicklung und Reife der Trauben bestimmt.
Die unterschiedlichen Weinlagen, Böden und Rebsorten bilden zusammen mit der Arbeit im Weinberg die Grundlage für die Weine des Weinguts Maier. Ziel ist es, die jeweiligen Eigenschaften von Herkunft und Jahrgang im fertigen Wein zum Ausdruck zu bringen.